Wie arbeiten Lufterhitzer?

- Dec 10, 2018-

Eine Primärspule mit einer größeren Anzahl von Windungen und eine Sekundärspule mit einer kleineren Anzahl von Windungen sind auf demselben Kern montiert. Das Verhältnis der Eingangsspannung zur Ausgangsspannung ist gleich dem Verhältnis der Windungen der Spule, während die Energie gleich bleibt. Daher erzeugt die Sekundärspule unter niedrigen Spannungsbedingungen einen großen Strom. Bei einem Induktionsheizgerät ist das Lager eine kurzgeschlossene Sekundärspule mit einer Windung, die bei einer niedrigeren Wechselspannung einen großen Strom durchlässt und somit eine große Wärmemenge erzeugt. Der Heizer selbst und das Joch bleiben auf normaler Temperatur. Da dieses Erwärmungsverfahren Strom induzieren kann, wird das Lager magnetisiert. Es ist darauf zu achten, dass das Lager zukünftig entmagnetisiert wird, damit es im Betrieb keine Metallspäne anzieht. Das FAG-Induktionsheizgerät verfügt über eine automatische Entmagnetisierungsfunktion.

Es ist die Verwendung von Metall zur Erzeugung von Wirbelströmen in einem magnetischen Wechselfeld, um sich selbst zu erwärmen, und wird üblicherweise in der Metallwärmebehandlung verwendet. Das Prinzip besteht darin, dass, wenn sich ein dickeres Metall in einem magnetischen Wechselfeld befindet, Strom durch elektromagnetische Induktion erzeugt wird. Wenn ein dickeres Metall einen elektrischen Strom erzeugt, bildet der Strom einen spiralförmigen Strömungsweg innerhalb des Metalls, so dass die durch den Stromfluss erzeugte Wärme vom Metall selbst absorbiert wird, wodurch sich das Metall schnell aufheizt.